I Ger 33 Kampfkunst-Konzept begründet von GM Uwe Tischewitsch.

I GER 33 als ein Kampfkunst-Begriff mit indogermanischem Überbau.

Angefangen im Hier und Jetzt mit dem langen Schwert nach Großmeister Lichtenauer, zurück zum Walpurgis Fechtbuch I 33, bis hin zur Kampfkunst-Entwicklung des UTMACS I GER 33 und seiner germanischen Wurzel-Geschichte, deren Wurzeln letztentlich im sogenannten indogermanischen Überbau aufzufinden sind.

Über das lange Schwert zurück zum Schwert und Schild der germanischen Wurzelgeschichte.

 

 Bild 1: GM Uwe Tischewitsch auf dem Martial Arts Day 2019. Unsere Forscher, zurück in die Zeit der europäischen Kampfkunst-Wurzeln unter dem Motto: " Kämpfen, wie vor über Tausend Jahren mit Stock, Schwert und Schild, wie es in etwa bei den alten Germanen gewesen sein könnte." Das vierundzwnziger Futhark hält einiges an alten Wissen bereit, aus dem wir schöpfen. Bild 2: Die Bindung der langen Schwerter zeigt die Rune Nautiz, die aus der Kreuzung des verschränkten Ochs-Stiches in der Anbindung zum langen Ort zu finden ist.

Erkenne die Wege des Hutenspiegelns und finde aus der Bindung durch das Winden die Lücke des Gegners. "Treffen und nicht getroffen werden, ist das grösste Glück eines Fechters aud Erden."

Wollen wir das UTMACS I GER 33 wirklich ergründen, so kommen wir nicht umhin, uns mit der indogermanischen Früh-Geschichte und ihren eigentlichen Ursprüngen tiefer auseinander zusetzen. Erst dann erschliessen sich uns wertvolle Erkenntnisse, die sich durch frühzeitliche  Völkerwanderungen global entwickeln konnten.

Das UTMACS I GER 33 Kampfkunstsystem ist letztentlich ein Konstrukt, mit weit zurückliegenden indogermanischen und indoeuropäischen Wurzeln.

Das UTMACS I GER 33 Kampfkunst-Schild dient uns nicht nur für den praktischen Teil zur Verteidigung, sondern dem Vermitteln seiner aufgebrachten Symbolik. Nicht durch das Handtieren mit dem Schild, sondern durch das tiefere Begreifen seiner Symbolik bekommen wir erste Kenntnisse der UTMACS I GER 33  Nicht-Kampfkunst-Prinziepien.

 

 

UTMACS I GER 33 Kehre um und erkenne den Balken im eigenen Auge.

Der Dorn im Auge deines Gegenüber spiegelt dir dein eigenes unerlöstes Gewalt-Thema. Habe kein Platz für Rassismus und Gewalt. Sei auf der Hut vor Dingen, die in der früheren Vergangenheit zu Leid und Schmerz geführt haben. Gehe behutsam mit Dingen und Symbolen um, die in der Nazizeit mißbraucht wurden. Reagiere Deeskalierend, wenn Gewalt sich zuzuspitzen scheint. Werde dein eigener Deeskalationstrainer und beginne bei dir selbst.

Das I Steht nicht nur für seinen indogermanischen Ursprung, sondern auch für die eigene inwendige  Persönlichkeit unserer inneren Wesensnatur. Mit der Bezeichnung GER meinen wir symbolisch unseren freien Willen, auf den die Germanen seiner Zeit großen Wert legten. Dieser ist von uns selbt wie ein Speer als unsere eigene Ausrichtung unserer inneren Sicht und Denkweise zu betrachten. GER steht im UTMACS I GER 33 neben der eigenen Sichtweise auch für Gewinnbringende Erkenntnisreiche Rückblicke unserer Geschichte.

(Geschichte wiederholt sich, doch was haben wir aus unseren eigenen Fehlern gelernt?)

Mit der Meisterzahl 33 besinnen wir uns auf einen bewussten Rückzug unseres eigenen Egoverhaltens anderen Lebewesen und der Natur gegenüber, um Mutter Natur nicht radikal auszurauben, wie es durch die heutige Industrialisierung Welt-weit leider schon viel zulange getan wird.

 Mit einer positiv orientierten Lebenseinstellung sind alle Menschen in der Schule des friedvollen Kriegers willkommen, um an einer besseren Zukunft für uns und unsere nachfolgenden Generationen zu arbeiten.

Wer andere besiegt ist nach Außen gerichtet kraftvoll.

Wer sich sebst besiegt ist stark. (Laotze)

Kämpfen für den Weltfrieden ist ein innerer Kampf mit unserem eigenen Ego, daß in der Johannes - Offenbahrung auch als das Tier mit der Meisterzahl 666 bekannt ist.

Sind wir in der Lage das eigene innere gefrässige Tier in uns selbst im Zaum zuhalten, kann uns sogar die Verwirklichung von Utopia (das wiedergefundene Paradies) gelingen.

Hierzu sind uns die Atribute der Meisterzahl 999, Wahrheit, Wissen und Selbstfindung (Desillusionierung und Selbstdisziplin) die grössten Helfer.

Der Weltfrieden ist für den friedvollen Krieger nur machbar mit einem Nicht-Kampf-System. Die Meisterzahl 33 steht im I Ging für den eigenen Rückzug. Mit anderen Worten gesagt heißt das für uns, haushalten mit allen uns zur Verfügung stehenden Ressourcen von Mutter Erde. Freiwillig zurücktreten und zu wissen, daß unser inneres Wesen und unser inneres Wachstum davon unberührt bleiben. Andere dagegen, die sich voller Angst zurückziehen, werden leiden und die neue Situation kaum ertragen.

Erinnern wir uns an eine Zeit, als die Natur unserer Altvorderen sich erst noch zu entwickeln begann, bevor der moderne Mensch sich in ihrer äußeren Ziwilisation verlor.

Vorweg ein paar Denkanstöße aus der germanischen Mythologie

Am Anfang waren Feuer (die Rune Fehu -  geistiger Besitz) und Eis (Isa die Rune der Aufrecht-Erhaltung ), aus denen sich nach und nach laut der germanischen Mythologie so ziemlich alles entwickelte. Die Altvorderen mit ihrer Art des Überlebens und der Kunst des Kämpfens versuchten immer wieder mit den kosmischen Naturgesetzen des Krist-All Bewustseins (der sogenannten Hagalatz-Rune - dem Eiskristall) in Einklang zu kommen. Diese Hagalatz-Rune ist im Mittelpunkt unsers Germanischen Nicht-Kampfschildes durch die 24 Verbindungslinien des alten Runen-Futark zu sehen. Es ist ein Symbol des höheren Selbst, welches nur durch unsere eigene Selbsterkenntnis zu deuten und verstehen ist.

 

Bild Mitte: Schildbuckel mit der Hagalaz-Rune (Eiskristall - Schneestern) Bild Rechts: Zaunkönige, bei der Fütterung. Der Zaunkönig ist das Symboltier des eigenen inneren Führers in die nichtaltägliche Realität des Unterbewussten zu unserem überbewussten höheren Selbst. Mit dem höheren Selbst meinen wir im germanischen das Kristall-Bewusstsein wie z.B. das Christus oder Buddha - Bewusstsein. Letztentlich geht es hierbei um ein allumfassendes kosmisches Einheits-Bewusstsein.

  Das UTMACS I GER 33 Nicht-Kampfsystem hat sich mir erst langsam in einigen Jahrzehnten erschlossen. Doch vorweg zu meiner persönlichen Herangehensweise und Einstellung, die mich hierbei motivierte.

 Mein Großvater hat mir  im Jahr 1966 die ersten Grundhiebe des Stabfechtens mit der Haselrute beigebracht. Später erlernte ich dann den praktischen Umgang mit den wichtigsten Binderunen, die für das Runen-Stabfechten von großer Bedeutung sind. 

Die Ingenieursrune Inguz, die ganz oben im UTMACS I GER 33 Schild zusehen ist, ist die Macht, die einen Speicher für die Zukunft bildet. Sie wird mit dem Seelenkörper assoziiert. Ihre Macht hält an der Essenz dessen fest, was durch die Erfahrungen auf der Erde geformt wurde, sodass es sich zu gegebener Zeit entfalten kann.

So ist es wie bei einer einzigen Eichel, die in ihrem Inneren schon den Samen für einen ganzen Eichenhain enthält. Im Jahre 1966 wurde ich zu Ostern in die Grundschule zu Ruthe eingeschult. Allerdings in der germanischen Naturkunde unserer Vorfahren wurde ich von meinem Großvater Joseph Tischewitsch unterrichtet. Dadurch lernte ich noch die Sprache von Mutter Erde und ihren zauberhaften Jahreskreislauf kennen. Dieser Kreislauf galt unseren Vorfahren als heilig.

Runenkunde zum besseren Verständnis der eigenen Wesensnatur

Bedeutung der Rune Inguz  im UTMACS I GER 33 Nichtkampfsystem. Weder der rechte, noch der linke Weg (Pfad) allein ist im UTMACS I GER 33 ausschlaggebend. Es sind immer zwei Seiten ein und der selben Medaille, die auch für die Vereinigung von Gegensätzen stehen, wie z.B. Tag und Nacht, hell und dunkel, oder mänlich und weblich, wie im chinesischen Yin und Jang Symbol. Mit anderen Worten gesagt, ist es die Ausgewogenheit von Gegensätzen, die uns zur eigenen Ausgeglichenheit verhelfen.

Bild oben Links: Ing oder Inguz-Rune. Bild oben Mitte: Ausschnitt aus dem UTMACS I GER 33 Nichtkampfschild. Bild oben Rechts: Halalaz-Rune

Nehmen wir hier als Beispiel einfach mal die Inguz-Rune mit ihrer Bedeutung, so sehen wir in ihrer Anlage als Zeichen, dass sie auch für den Fortbestand allen Lebens steht. Sie sagt auch, du bist du selbst und dabei gleichzeitig deine Großeltern, von denen du alles mitbekommen hast, was du auf deiner Reise im Hier und Jetzt benötigst, um dich für die Gesellschaft wohlwollend einbringen zu können. Dieses Wissen gab mir das Vertrauen, mich meiner Umwelt zu öffnen und mir meiner Wurzeln bewußt zu werden. Solange ich denken kann, bin ich im Herzen ein pantheistischer Freigeist gewesen, den ich mir auch weiterhin in diesem Leben erhalten möchte.

Nicht-Kampfsystem bedeutet nicht gegen etwas zu sein, sondern für etwas wie z.B.: Frieden,Vökerverständigung, sowie globales Denken und globales Handeln.

Runen in der Kunst des UTMACS I GER 33 Nichtkampfsystem und deren ursprüngliche Bedeutung unserer Altvorderen zum Verständnis kosmischer Zusammenhänge.

So wie man beim betrachten herabgefallener Eibennadeln von einer Eibe am Boden liegend alle erdenklichen Runen erkennen kann, entsteht jede einzelne Rune, bis auf die Rune Isa aus mehreren sich zum Teil kreuzenden oder anbindenden Eibennadeln. Auch Odin oder Wotan genannt, welcher in der Astrologie für den Himmels-Gott Merkur steht und unseren rationalen Verstand zugeordnet wird, kam nicht umhin, um diese kombinierten Runengebilde zu erkennen, zu deuten und daraus ein Runenalphabet zu ersinnen, als er neun Tage und Nächte lang, laut der Edda gefesselt an einem Eibenbaum hing. Das daraus entstandene Wissen dient uns noch Heute in der Kunst des Runenstabfechtens, wie es durch Olof Skötkonungs Tochter Ingegehrd, einstmals Prinzessin von Schweden, als Mitgift zu ihrer Heirat mit Jaruslaw dem Weisen nach Kiew gelangte. Dieses Wissen, welches durch mündliche Überlieferung in der Tyschkiewitsch Familie bis zum heutigen Tage vermittelt wurde, ist ein Bestandteil des UTMACS I GER 33 Kampfkunstsystems.

   

Binden, Winden, Entwaffnen und Beenden gehöhren zu den Grundlagen in der Nicht-Kampfkunst UTMACS I GER 33. Als Beispiel sind oben auf den Bildern die Ideen der Runen Nauthiz und Gifu als Binderunen zu sehen, die durch den gegnerischen Angriff und der eigenen Verteidigung entstehen, wenn wir in den Gegner eindringen müssen, um einen Kampf aus der Notwehr heraus erfolgreich beenden zu können.

Wer waren die Mudisa - Cherusker und Skanska - Mixi - Germanen, die uns ihr Wissen zu ihrer germanischen Kampfkunst hinterlassen hahen, daß wir in ihren alten Runen-Schriftzeichen (Futhark) wiederentdecken können?

Die Germanen sind uns weitgehend aus Heldensagen bekannt. Sie wurden mit ihrer Runenlehre vom Nationalsozialismus missbraucht. Tacitus hat sie in seinen Beschreibungen als edle Wilde hingestellt. Doch wer waren sie wirklich? Was haben sie uns letztendlich hinterlassen und was können wir in der heutigen Zeit noch von ihnen lernen, wenn wir uns auf ihre germanische Kampfkunst besinnen?

Das UTMACS - I GER 33 Nicht-Kampfkunst-System hat seine mitleren Wurzeln in den Nord-Germanischen Kampfkünsten. Als Germanen bezeichnet man eine Gruppe von ehemaligen Stämmen in Nord- und Mitteleuropa sowie  Süd-Skandinavien. Etwa in der Zeit 150 v. Chr. kam eine weitere Bewegung von Germanen aus Skandinavien nach Mudisa. Sie lebten etwa 200 Jahre konstant in dieser Gegend. Mudisa nannte man zu jener Zeit das heutige Misburg bei Hannover. Die Misburg oder besser Mutzborgh genannt, war ein eingefriedetes Gebiet im Misburger Moor (Sumpfgebiet), deren Zugang nur die Bewohner von Mudisa über die Wasserwege kannten. Auch von hieraus wurde schon der Handel germanischer Waren bis über die Grenzen  Europas hinaus betrieben. Archäologische Funde in Nord-Amerika, dem vorderen Asien und entlang der Seidenstrasse belegen dies.

Die  Kampfkünste der Germanen, die in Skandinavien, Island, Norwegen, Schweden und Dänemark praktiziert wurden, beinhalteten verschiedene Disziplienen, die heutzutage nicht nur auf mittelalterlichen Märkten Anklang finden. Glima ist eine besondere Art des Leibringens. Staf ist eine  Methode des Stockkampfes, die auch den Umgang mit dem Sax, dem Schild und Schwert, sowie das Kämpfen mit dem kurzen Speer und dem langen Ger beinhaltet. Man nannte es auch das Kreuzstabfechten der alten Methode des vierundzwanziger Futhark.

Was die Germanen alle gemeinsam benutzten, waren sogenannte Runen, die man als Schriftzeichen unseren Buchstaben gleichsetzen kann. Wenn es auch von den Runenschriften verschiedene Ausformungen gab, beziehen wir uns im UTMACS - I GER 33 Nicht-Kampfkunstsystem auf das alte vierundzwanziger Futhark. Dieses Futhark ist die eigentliche Quelle, auf der die Kampfkunst-Methodik des UTMACS - I GER 33 mit ihren Prinzipien und Konzepten zurückzuführen ist. Das I kann auch für die Irminsul mit ihren neun Weltenbaumtoren gedeutet werden. Die vierundzwanzig Runen des alten Futhark stehen für die jeweiligen Verbindungslinien im Weltenbaum. Die 9 Positionen der Weltenbaumtore stehen im I Ger 33 Nichtkampf-System für die verschiedenen Vorkampfstellungen. Die vierundzwanzig Verbindungslinien zeigen uns die Haue und Stiche der I GER 33 Fechtkunst auf.

Zählt man die 9 und die 24 zusammen, erhält man die Meisterzahl 33, in der alle Geheimnisse des UTMACS - I Ger 33 Nichtkampf-System enthalten sind. Um diese zu entschlüsseln und in der Kampfkunst anwenden zu können, muß man sich das tiefere Verständniss der neun Weltenbaumtore, sowie die Bedeutung der vierundzwanziger Runen Lehre des Futhark schon erarbeiten. Dieses Wissen gehört zum Pflichtfach der philosophischen Meistergrade im UTMACS I GER 33.

Dieses Wissen gelangte über die skandinavischen Nordgermanen, den Rurikiden, bis nach Kiew, wo es trotz der Christianisierung als geschichtliches Hintergundwissen von der Leibgarde der Kiewer Großfürsten mündlich weiterüberliefert wurde. In der indogermanischen Frühgeschichte war das Wissen der urspünglichen Runenlehre seinerzeit dort schon bekannt. Auch die Turkvölker aus dem Altaigebirge benutzten eine Runenschrift, die allehand Schriftzeichen aus dem alten Futhark enthält.

Durch die 6000 Waräger, die seinerzeit als Mitgift an den byzantinischen Kaiser mitgegeben wurden, gelangten die Runen auch in die Haga Sophia nach Istanbul, damals Konstantinopel, wo man sie noch heute hier und da eigeritzt in Wänden und Geländern auffinden kann. Auch das kleinere Schutzschild, Buckler genannt, war hier schon im achten Jahrhundert n. Chr. bekannt, welches im Kampf in seiner Gleichzeitigkeit zum Schwert genutzt wurde. Hierzu gibt es eine Verwandtschaft zum späteren Walpurgis Fechtbuch, bekannt als Manuskript I 33.

Auch die Fechterlehre des mittelalterlichen Fechtmeisters Johannes Liechtenauer  mit seinem Bezug zur Astrologie, auf die er seine Fecht-Methodik aufgebaut hat, ist im alten Runen Futhark wiederzufinden. Hierzu muß man allerdings wissen, wie der Bezug der vierundzwanzig Runen zum astrologischen Tierkreis mit seinen zwölf Häusern zu deuten ist, will man den Dingen auf die Spur kommen. Ein Hinweis dazu, ist das Büchlein, Das All in uns - Von den inneren Sternen. Das Kosmische Weistum der Goden mit seinem hermetischen Grundverständnis von K. O. Schmidt, aus der Baldur - Triologie Band III.

Warum ich auf dieses Wissen hinweise? Hierzu meine Philosophie.

Weil ich der Meinung bin, dass es einfach an der Zeit ist, daß dieses fundamentale Wissen über den Aufbau unseres Lebens, eingebettet in geistige Gesetzmäßigkeiten, an alle vernunftbewussten Menschen unserer Mutter Erde weiter gegeben werden sollte. Im I GER 33 Nicht-Kampfkunst-System sind etliche Schlüssel enthalten, die uns zu einem bessseren Verständnis im Umgang mit unserem Gegenüber und unserer Umwelt hilfreich sein können.

Das UTMACS I GER 33 Nicht-Kampfsystem kann uns zu einem besseren globalen Verständnis und zu noch mehr Völkerverständigung führen. Erst durch einen weltweiten Frieden kann der Mensch ein Garant für eine intakte Umwelt werden. Dieses kann in erster Linie nur durch unsere eigene innere Zufriedenheit gewährleistet werden, wenn wir stetig an uns selbst arbeiten. Das House of Kung Fu bietet in der Zusammenarbeit mit unserer Pan-Lebensart Schule einiges an Möglichkeiten, um mit sich selbst mehr in Balance zu kommen.