UTMACS - I GER 33 Kampfkunstsystem nach GM Uwe Tischewitsch

Am Anfang waren Feuer (Fehu geistiger Besitz) und Eis (Isa die Rune der Aufrecht-Erhaltung ), aus denen sich nach der germanischen Mythologie so ziemlich alles bei unseren Altvorderen in ihrer Art des Überlebens und der Kunst des Kämpfens entwickelte, um mit den kosmischen Gesetzen des Krist-All Bewustseins der sogenannten Hagalatz-Rune immer wieder in Einklang zu kommen, wenn es für sie Notwendig wurde.

Auf den Spuren der Mudisa - Cherusker und Skanska Mixi Germanen.

  UTMACS I GER 33 und wie es sich mir in mehreren Jahrzehnten erschloss. Doch vorweg zu meiner persönlichen Herangehensweise und Einstellung, die mich zum Thema UTMACS I GER 33 prägte und bis Heute begleitet hat.

 Indem  mir mein Großvater im Jahr 1966 die ersten Grundhiebe des Stabfechtens mit der Haselruthe beibrachte, erlernte ich dann später den praktischen Umgang mit den wichtigsten Binderunen, die für das Runen-Stabfechten von grosser Bedeutung waren. 

Die Ingennieursrune Ing ist die Macht, die einen Speicher für die Zukunft bildet. Sie wird mit dem Seelenkörper assoziert. Ihre Macht hält an der Essenz dessen fest, was durch die Erfahrungen auf der Erde geformt wurde, sodass es sich zu gegebener Zeit entfallten kann.

So ist es wie bei einer einzigen Haselnuss, die in ihrem Inneren schon den Samen für einen ganzen Haselhein enthält, damit sich die Natur zu Ostern durch ihr Inneres im Außen immer wieder neu gestalten kann.  Im Jahre 1966 wurde ich zu Ostern in die Grundschule zu Ruthe eingeschult und in der Naturkunde unerer Altvorderen von meinem Großvater GM Joseph Tischewitsch persönlich unterrichtet. Dadurch lernte ich noch die Sprache von Mutter Erde durch ihren Zauberhaften Jahreskreislauf kennen und zu schätzen, wie er unseren germanischen Vorfahren als heilig galt.

Die Ing-Rune steht auch für den Fortbestand allen Lebens. Sie sagt auch, du bist du selbst und dabei gleichzeitig deine Großeltern, von denen du alles mitbekommen hast, was du auf deiner Reise im Hier und Jetzt benötigst, um dich für die Gesellschaft wohlwollend einbringen zu können. Dieses Wissen gab mir das Vertrauen, mich meiner Umwelt zu öffnen und mir meiner Wurzeln germanischer Herkunft Mütterlicherseits bewusst zu werden, obwohl ich, solange ich denken kann im Herzen schon immer ein Pantheist gewesen bin und dem ich auch treu bleiben möchte. Dieses sei gesagt, um nicht in irgend eine Schublade geworfen zu werden, in die ich scheinbar garnicht rein passe. Euer Uwe Tischewitsch

 Runen als Hilfsmittel in der Kunst des Stabfechtens nach GM Uwe Tischewitsch

     Binden, Winden, Eindringen, Entwaffnen und Beenden gehöhren zu den Grundlagen in der Kampfkunst UTMACS I GER 33. Als Beispiel sind oben auf den Bildern die Ideen der Runen Nauthiz und Gifu als Binderunen zu sehen, die durch den gegnerischen Angriff und der eigenen Verteidigung entstehen, wenn wir in den Gegner eindringen müssen, um einen Kampf aus der Notwehr heraus erfolgreich beenden zu können.

Wer waren die Mudisa - Cherusker und Skanska - Mixi - Germanen, die uns ihr Wissen zu ihrer germanischen Kampfkunst hinterlassen hahen, dass wir in ihren alten Runen-Schriftzeichen (Futhark) wiederentdecken können?

Die Germanen sind uns weitgehend aus Heldensagen bekannt. Sie wurden mit ihrer Runenlehre vom Nationalsozialismus missbraucht. Tacitus hat sie in seinen Beschreibungen als edle Wilde hingestellt. Doch wer waren sie wirklich? Was haben sie uns letztentlich hinterlassen und was können wir in der heutigen Zeit noch von ihnen lernen, wenn wir uns auf ihre germanische Kampfkunst besinnen?

Das UTMACS - I GER 33 Kampfkunst-System hat seine Wurzeln in den Nord-Germanischen Kampfkünsten. Als Germanen bezeichnet man eine Gruppe von ehemaligen Stämmen in Nord und Mitteleuropa sowie  Süd-Skandinavien. Etwa in der Zeit 150 v. Chr. kam eine weitere Bewegung von Germanen aus Skandinavien nach Mudisa. Sie lebten etwa 200 Jahre konstant in dieser Gegend. Mudisa nannte man zu jener Zeit das heutige Misburg zu Hannover. Die Misburg, oder besser Mutzborgh genannt war ein eingefriedetes Gebiet im Misburger Wald, deren Zugang nur die Bewohner von Mudisa über die Wasserwege kannten. Auch von hieraus wurde schon der Handel germanischer Waren bis über die Grenzen der heutigen Städte wie zum Beispiel Kiew und Nowgorod hinaus betrieben.

Die  Kampfkünste der Germanen, die in Skandinavien, Island, Norwegen, Schweden und Dänemark praktiziert wurden, beinhalteten verschiedene Disziplienen, die heutzutage nicht nur auf mittelalterlichen Märkten Anklang finden.  Glima ist eine besondere Art des Leibringens. Staf ist eine  Methode des Stockkampfes, die auch den Umgang mit dem Sax, dem Schild und Schwert, sowie das Kämpfen mit dem kurzen Speer und dem langen Ger beinhaltet. Man nannte es auch das Kreuzstabfechten der alten Methode des vierundzwanziger Futhark.

Was die Germanen alle gemeinsam benutzten, waren sogenannte Runen, die man als Schriftzeichen unseren Buchstaben gleichsetzen kann. Wenn es auch von den Runenschriften verschiedene Ausformungen gab, beziehen wir uns im UTMACS - I GER 33 Kampfkunstsystem auf das alte vierundzwanziger Futhark. Das sogenannte vierundzwanziger Futhark ist die eigentliche Quelle, auf der die Kampfkunst-Methodik des UTMACS - I GER 33 mit ihren Prinzipien und Konzepten zurückzuführen sind. Das I steht für die Irminsul mit ihren neun Weltenbaumtoren. Die vierundzwanzig Runen des alten Futhark stehen für die jeweiligen Verbindungslinien im Weltenbaum. Die Positionen der Weltenbaumtore stehen im I Ger 33 für die verschiedenen Vorkampfstellungen. Die vierundzwanzig Verbindungslinien zeigen uns die Haue und Stiche der germanischen Fechtkunst auf.

Zählt man die 9 und die 24 zusammen, erhält nan die Meisterzahl 33, in der alle Geheimnisse des UTMACS - I Ger 33 enthalten sind. Um diese zu entschlüsseln und in der Kampfkunst anwenden zu können, muß man sich das tiefere Verständniss der neun Weltenbaumtore, sowie die Bedeutung der vierundzwanziger Runen Lehre des Futhark schon erarbeiten.

Dieses Wissen gelangte über die skandinavischen Nordgermanen der Rurikiden bis nach Kiew, wo es trotz der Christianisierung als geschichtliches Hintergundwissen von der Leibgarde der Kiewer Großfürsten mündlich weiteüberliefert wurde. Durch die 6000 Waräger, die seinerzeit als Mitgift an den Byzantinischen Kaiser mitgegeben wurden, gelangten die Runen auch in die Haga Sophia in Istanbul, seinerzeit Konstantinopel, wo man sie noch heute hier und da eigeritzt in Wänden und Geländern auffinden kann. Auch das kleinere Schutzschild, Buckler genannt war hier schon im achten jahrhundert n. Chr. bekannt, welches im Kampf in seiner Gleichzeitigkeit zum Schwert genutzt wurde. Hierzu gibt es eine Verwandtschaft zum späteren Walpurgis Fechtbuch, bekannt als Manuskript I 33.

Auch die Fechterlehre des mittelalterlichen Fechtmeisters Johannes Liechtenauer  mit seinem Bezug zur Astrologie, die er seiner Fecht-Methodik zugeordnet hat, ist im alten Runen Futhark wiederzufinden. Hierzu muß man allerdings wissen, wie der Bezug der vierundzwanzig Runen zum Astrologischen Tierkreis zu deuten ist, will man den Dingen auf die Spur kommen. Ein Hinweis dazu, ist das Büchlein, Das All in uns - Von den inneren Sternen. Das Kosmische Weistum der Goden von K. O. Schmidt, aus der Baldur - Triologie Band III.

Kann uns das Walpurgis-Fechtbuch - Manuskript I 33 als Brücke zur Alt-Germanischen Kultur dienlich sein? Auf diese Frage hat GM Uwe Tischewitsch eine Menge Antworten parat, auf die ihn seinerzeit schon sein Großvater Graf Joseph Tischewitsch von Tyschkiewitsch aufmerksam machte.