UTMACS Combat Kung Fu -Geschichtliche Hintergründe

Durch den Einfluß der Kiewer-Rus-Warägergarde als Wurzeln des Ukraine Tyschkewitsch Kampfkunstsystem nach Graf Joseph Tyschkewitsch, erhielt das UTMACS Combat Kung Fu von Uwe Tischewitsch seine  frühmittelalterlichen Prägungen, die einer westlichen und auch östlichen Herkunft entstammen. Diese Wurzeln beinhalten auch Kampfesweisen aus dem Vermächtnis der goldenen Horde, wie z.B. das Fechten mit dem Krummsäbel, der von den Tyschkewitsch - (Tyszkiewicz) Woiwoden aus Berditchev stets am Gürtel ihrer linken Seite getragen wurde.  

Aus der Kampfkunst, welche der Tyschkewitsch Familie entstammt, entwickelte Uwe Tischewitsch über Jahrzehnte hinaus das Universal Tao Martial Arts Cirle System, in dem er die wichtigsten Prinzipien der weiter unten aufgeführten Kampfkunststile in das von ihm gegründete UTMACS Universal Tao Martial Arts Circle System mit einfließen ließ.

 

   

Ein Ausflug mit Head Instructor GM Uwe Tischewitsch auf eine Reise durch die Zeit zu seinen Kampfkunst Wurzeln, aus denen sich das UTMACS Combat Kung Fu entwickelte.

Begeben wir uns auf eine Reise durch die Zeit, dann entdecken wir, daß ein wichtiger Teil der UTMACS Combat Kung Fu Wurzeln in der ukrainischen Tyschkewitsch-Familie  zu finden ist.  In der weißrussischen Schreibweise des Familiennamens Tyschkewitsch ist der Städtename, der eine wichtige Rolle spielt, noch nicht so deutlich zu sehen, aber in der polnischen Schreibweise Tyszkiewicz um so deutlicher, wie auch im Namen Janusch Tyschkiewitsch (Januz Tischkewitsch aus Berdytschiw - Ukraine, einst Woiwode von Kiew), der im Roman "Mit Feuer und Schwert" Band Zwei von Henryk Sienkiewicz eine besondere Rolle einnimmt.

 

 

           

  Bild links: Spiegelbild, Tyschkewitsch - Tiskevicius. Bild mitte: Tyschkewitsch Sammlung. Bild rechts: Janusch   Tyschkiewitsch Woiwode von Kiev, bekannt aus dem Roman "Mit Feuer und Schwert" von Henryk Syenkiewicz.

   Anmerkung zu den verschiedenen Namens-Schreibweisen der Tyschkewitsch Familie: 

Einst schlossen Litauen mit der Ukraine und Polen ein gemeinsames Bündnis zur Verfolgung gleicher Staats-Interessen. Durch die verschiedenen Landessprachen entwickelten sich dann die unterschiedlich ausgelegten Schreibweisen des Namens Tyschkiewitsch, Tyschkewitsch,Tyszkiewicz, Tiskevicius, die alle dem Geschlecht des Tyszka entstammen. Tyszka war ein Urenkel von Monwid, dem Ältesten Sohn des Großfürsten Gediminas von Litauen.

 

 

Links: Doppeladler, deutsch russische Freundschaft. / Mitte: Kiewer Huscarl (Waräger) / Rechts: UTMACS -Logo

Die heutige ukrainische Hauptstadt Kiew wurde von den Rurikiden (skandinavische Fürsten) gegründet. Der spätere Herrscher Wladimir I. von Kiew schickte 6.000 Huscarl Waräger-Krieger als Mitgift zum oströmischen Kaiser nach Byzanz an den Bosporus. Diese Waräger (Wikinger Söldner) lösten dort zwei verschiedene kaiserliche Garden ab. Die Jowianer und Herkulianer. Diese abgelösten byzantinischen Garden trugen je einen Adler als Feldzeichen. Über die Waräger fanden diese zwei einzelnen Adler ihren Weg als Doppeladler bis hin zum Wappen des russischen Zaren und auf das UTMACS-Logo.

          

Bild links: Wikinger (Waräger) bewaffnet mit Langäxten. Bild rechts: Gediminas Denkmal.

 

                     Werfen wir noch einmal einen Blick auf die Stadt Kiew.

Der Untergang der Kiewer Waräger ging einher mit dem Einfall der Tartaren aus den asiatischen Steppen. Diese Steppenreiter (Goldene Horde) waren nicht nur sehr geschickt im Umgang mit Pferd, Pfeil und Bogen sondern führten auch den Krummsäbel mit sich. Diesen Einfall der Asiaten machten sich wiederum die Litauer im 14. Jahrhundert aus dem baltischen Norden zu Nutze. Die Litauer vertrieben die Steppenreiter mit Strategie und Taktik und machten sich zu den neuen Herrschern von Kiew.

  

   

Links: Großfürst Gediminas von Litauen,  Mitte: Wassili Tyschkewitsch Fürst zu Lohoisk und Berdytschev.

Rechts: Die Gürtelschnalle des Wassili Tyschkewitsch (litauisch Bazilis Tiskewvicius) zeigt das Vytis Wappen mit Krummsäbel, auf das später noch eingegangen wird. Tyszka war ein Urenkel von Monwid, dem ältesten Sohn des Großfürsten Gediminas von Litauen. Witsch heist im Russischen Sohn. Der Name Tyschkiewitsch bedeutet in etwa soviel wie Kiews Enkel-Söhne des Tyschka aus dem Geschlecht der Gediminiden.

 

Die Wurzeln der Kiewer Huscarl Kampfkunst, die Uwe Tischewitsch in das UTMACS Combat Kung Fu einfließen lassen hat liegen bei seinen Vorfahren großväterlicherseits, die aus der Ukraine stammen.

Es war sein Großvater Joseph Tischewitsch (einst Graf  Joseph Tyschkewitsch aus Berdytschiw in der Ukraine, ehemals Oberst  der wruss. Reiterei, der sein Wissen und Können über die Huscarl Kampfkunst in der Familie weitergab. Dieses Wissen und Können konnte Uwe Tischewitsch in das UTMACS Combat Kung Fu im laufe mehrerer Jahrzehnte integrieren.

 

     

Erst jetzt im Jahre 2017, einhundert Jahre nach der russ. Revolution darf Uwe Tischewitsch,

der älteste, lebende Enkelsohn das Versprechen an seinen Großvater einlösen und sich zu seiner Familien-Geschichte bekennen, die einen Teil seiner UTMACS Kampfkunst enthält. Hierbei handelt es sich um die Geschichte des Kiewer-Rus-Huscarl Kampfkunst Stil nach Joseph Tyschkewitsch dessen Fechtkünste unter anderen auf die skandinawischen und Schwedischen Kampf-Künste Glima und Staf (Ringen und Stabfechten, mit Messer, Sachs, Axt, Bardische, Schild und Schwert) zurück zuführen sind. 

Wassili Tyschkewitsch Fürst zu Lohoisk und Berdytchiw aus der Ukraine (polnisch Wassili Tyszkiewicz / litauisch Bazilis Tiskewicius) hatte zur Zeit des Iwan Wassiliewitsch (Iwan der Schreckliche Großfürst von Moskau späterer Zar von Russland) 300 Huscarl Leibwächter (Paladine) zum persönlichen Schutz unter seiner Obhut. Diese Huscarl Leibwächter waren an der Bardische (eine spezielle Stilaxt, ähnlich einer Helebarde) zu erkennen. Die Bardische wurde zeitgleich von den Leibgardisten der russischen Fürsten wie z.B. die des Iwan Wassiliewitsch von Moskau als Erkennungszeichen und Brachialwaffe getragen und eingesetzt.

 

                 

Bild links: Graf Janusch Tyschkewitsch, damaliger Besitzer von Berdytschiw. Bild mitte: Einst die Burg der Tyschkewitsch in Berdytschiw. Heute das Kloster von den Unbeschuhten Karmeliten. Bild rechts: Wappen-Ausschnitt von Berdytschiw mit der Bardische und dem Doppelschlangenstab, dem ebenfalls eine besondere Bedeutung beizumessen ist.

Iwan Wassiliewitsch Zar von Russland stammte aus dem russischen Fürstengeschlecht der Rurikiden, die ursprünglich wie zuvor schon erwähnt, von einem skandinawischen Fürstengeschlecht abstammen.  Direkt nach seiner Krönung heiratete Iwan Wassiliewitsch der erste Zar von Russland Anastasia Romanowna.

Im Jahr 1902 wurde der Titel Graf für das gesamte Geschlecht der Tyschkewitsch, Tyszkiewtsch und Tyszkiewicz vom russischen Zaren Nicolaus Alexandrowitsch Romanow (Nikolaus II.) anerkannt.

Mein Großvater, einst Graf Joseph Tyschkewitsch der zur Zeit der Russischen Revolution 1917 mit einer jungen Dame aus dem Hause der Romanow verlobt war, sah es als seine Auftragspflicht und Zarentreue sie zu schützen und außer Landes in Sicherheit zubringen.  Erst nach vielen Jahren und mehreren verschiedenen Auslandsaufenthalten kamen beide nach Deutschland um zu heiraten und eine Familie zu gründen.

Durch meine Großmütterlichen Wurzeln der Romanows, die aus den rurikidischen Wurzenln des rus. Zaren Iwan Wassiliewitsch stammen,  fühle ich mich mit der Geschichte der einstigen Kiewer Rus genauso verbunden, wie mit meinen UR. Großväterlichen Tiskevicius Wurzeln der litauischen Ruthenen gediminidischer Abstammung.

Wer seine Wurzeln verleugnet, fühlt sich immer wie ein halber Mensch der vor sich und dem Leben davon läuft. Um zu sein wer man ist, muß man auch lernen zu seiner Vergangenheit zu stehen. Jenes erzählte mir mein inzwischen verstorbener Großvater Joseph Tischewitsch, einst Graf Joseph Tyschkewitsch, der zur Zeit der russischen Revolution als Oberst der Reiterei 300 Leibgardisten, wie einst Fürst Wassily Tyschkewitsch, an seiner Seite hatte.

 

  

Bild links: Einst zählten die  Tyschkewitsch, Tyschkiewitsch, Tyszkiewicz oder auch Tiskevicius

zu den Rittern von Pisarski und trugen so auch das Wappen von Leliwa.

Bild mitte: Ein Teil der Tysckiewitsch-Sammlung

Bild rechts: Eine Abbildung des litauischen Vytis, ein weißer Ritter auf weißem Pferd mit gezogenem Schwert. Ursprünglich soll es ein Reiter in silberner Rüstung auf einem silbernen Pferd gewesen sein, von dem aus das Licht der scheinenden Sonne in weißen (oder goldenen) Strahlen auf sein Umfeld reflektierte.

Das Urwappen der Tyschkewitsch (litauisch Tiskevicius) war auf rotem Grund, wie auch der weiße Reiter (Vytis), welcher auf der Gürtelschnalle weiter oben von Fürst Wassili Tyschkewitsch zu sehen ist. Im Älteren Tyschkewitsch Wappen ist der Reiter noch mit Krummsäbel abgebildet zu sehen. Dieses ist auf  den Litauischen  Tyszkiewisch-Vorfahren Großfürst Gediminas zurück zuführen, dessen Reiterei  aus praktischen Gründen den Krummsäbel zu Pferd als Hiebwaffe gegenüber dem geraden Schwert bevorzugte.

Vytis ist ein Begriff, der übersetzt soviel wie der Verfolger (oder Vertreiber der goldenen Horde) bedeutet. Heutzutage ziert ein im laufe der Zeit veränderter Vytis das Staatswappen von Litauen.

 

                  

Das UTMACS Combat Kung Fu ist ein allumfassendes fünf Elemente System, welches unter anderen einen Teil der chinesischen Gesundheitslehre wie z.B. medizinisches Qi Gong enthält. Der Stern im Utmacs-Logo weist auf den Aufbau und Kontrollzykluß der fünf Elementenlehre hin, sowie auf die fünf  Hohl und Vollorgane des menschlichen Körpers, welche im Tai Chi Kranich Qi Gong durch den kleinen Energiekreislauf  über das Diener und Lenkergefäss gestärkt in ein Gleichgewicht gebracht werden sollen.

Das UTMACS Combat Kung Fu wurde hauptsächlich durch das Lernen und Austauschen, angefangen von den Basistechniken bis hin zu einigen Meisterformen mit ihren Anwendungen, aus den  folgenden Stilen und deren Interpreten im Laufe mehrerer Jahrzehnte von Uwe Tischewitsch ergänzt und weiter entwickelt.

Kiewer-Rus-Huscarl, Glima - Ringen, Stab und Säbelfechten bei seinem Großvater Joseph Tischewitsch seiner Zeit (Graf Joseph Tyschkewitsch) in Ruthe Landkreis Hildesheim Marienburg. Judo im Sportverein Sarstedt.  Karate nach Albert Biethahn in Hannover, Boxen B.C. Sportmann Döhren, Taek Won Do bei Goßmeister Lee Bum Je und Meister Gunnar Stafekis Samuraischule Hannover. Viet Vo Dao bei Meister NG. Thi Hoi Sportschule Ullmann Hannover. Fechten bei der A.d.F.D. Prof. Grosser. Iaido Piere Ferris Dasching Center Hannover. Muay Thai bei Meister Baijano Dajan in Hannover. Wing Tsun bei Sihing Uwe Rietschel in Laatzen, Meister Sifu Gefeke in Hannover, Sigung K.R. Kernspecht in der EWTO. Wing Chun bei Meister Klaus Filbrand IWCO. in Osterode.  Wing Chun bei Meister Wilhelm Blech und Grandmaster Lok Yiu ELYWCIMAA.

                      Kali, Escrima, Arnis und Jeet Kune Do seit 1994  bei GM Heinz Göris in der Coma,

                                         Circle of Martial Arts Kamfkunst Vereinigung in Hannover.

Wing Chun Seminare bei Großmeister Jürg Ziegler und Großmeister Austin Goh. Chi Sim Ving Tsun bei Meister Andreas Hoffmann und Großmeister Walter Herz Sifu in Bamberg. Shaolin Chin Na, Tai Chi Quan, Bai He Quan, Fujian - Weißer Kranich bei Meister Dr. Jan Peter Hintelmann in Hamburg. Hung Gar Kuen Doppelmesser Seminar bei Grandmaster Chiu Chi Ling und Meister Andreas Hoffmann in Bamberg. Hsing I, Ba Gua, und Tai Chi  Seminare bei Grandmaster Manfred Steiner. Wiederholt, Iron Shirt Chi Kung, und Lohan Shaolin Kung Fu Seminare bei Grandmaster Austin Goh und Großmeister Jürg Ziegler in  Zürich in der Schweiz). Medizinisches Qi Gong Yangshen nach Prof. Jiao Guorui  bei Tai Chi und Qi Gong Lehrerin Heike Berg Hannover. Tai Chi Schwert, bei Tai Chi Lehrer Oliver Russt in Hannover. Shotokan Karate Basisformen und Techniken nach Meister Wolfgang Braun Samuraischule Duingen, der mir viele Paralelen zu den Anwendungen des chinesischen Ving Tsun und Yong Chun Kung Fu aufzeigte.

MMA Großmeister Heinz Göris, Gründer der Kampfkunst Vereinigung Circle of Martial Arts (CoMA), machte Sifu Uwe Tischewitsch seinerzeit auf einen besonderen Kernsatz der Philosophie von Bruce Lee aufmerksam, in dem es heißt:

                   "Versuche jeder Reglementierung eines einzelnen Stils zu entkommen."

      Diese Aussage von Bruce Lee führte später zu dem Konzept des Jeet Kune Do und der Philosophie:

                                             "Benutze keinen Stil als Stil".    "Benutze keinen Weg Als Weg".

                                                          "Benutze keine Begrenzung als Begrenzung".

                                                " Be like Water, sei wie Wasser, welches alles umgehen

                                                            und überall einfließen kann" (Bruce Lee)

 

 Diese Leitsätze von Bruce Lee veränderten das Denken, Handeln und Tun von Sifu Uwe Tischewitsch in der Entwicklung  seines Universal Tao Ving Tsun Kung Fu und stellte die Weichen für das UTMACS Combat Kung Fu. Durch den steten Kontakt und Austausch mit anderen Kampfkunst ausübenden Menschen wird sich auch weiterhin das UTMACS Combat Kung Fu erweitern.

Um der Kampfkunst Ideologie des UTMACS Combat Kung Fu gerecht zu werden, welche sich auf das universelle Tao bezieht, muß es sich im Wandel der Zeit immer weiter entwickeln dürfen, da es wie das Tao weder Anfang noch Ende kennt. Der Name UTMACS Combat Kung Fu ist für das von Uwe Tischewitsch entwickelte Kampfkunst-System eine Bezeichnung, die einer begrifflichen Einordnung in den Kampfkünsten dient.

 

        

  Bild links: Uwe Tischewitsch, Kiewer-Rus-Huscarl. Bild mitte: Uwe Tischewitsch zeigte auf  der Hannover Fight Night  Duell-Langschwert-Fechten im Ring. Bild rechts: Uwe Tischewitsch zeigte in der Hung Kuen Academy Germany, bei seiner Tai Chi Dao Vorführung, Paralelen zum Napolione-Säbel-Fechten nach General Tadeusz Tyszkiewicz, aus der Tyschkewitsch Familie.

Im UTMACS Combat System geht es nicht darum die weiter oben aufgeführten Stile technisch komplett beherschen zu müssen, sondern um das Anwenden der Methodik und Prinzipien auf welche die einzelne Kampfkunst aufgebaut ist. 

Ein Wurf bleibt immer ein Wurf, ein Hebel bleibt immer ein Hebel, ein Schlag bleibt immer ein Schlag. Ein gerader Fauststoß, egal ob er aus dem Karate, Boxen oder aus dem  Ving Tsun kommt, bleibt immer ein gerader Fauststoß.

Im Jiu Jitzu oder Jeet Kune Do ist diese Erkenntnis nichts Neues. Darüber waren sich auch die alten Griechen einig, wenn es um die Kampfkunst Pankration (Allkampf) ging. Erst durch die Prinzipien des Fühlens, welches aus der richtigen Anbindung (Brücke durch Kontakt) mit seinem Gegenüber, ist es eventuell möglich einen offenen Schlagabtausch zu vermeiden und gegebenenfalls  in die Lücke des Gegners einzudringen, um erfolgreich durch weitere Techniken wie schlagen, hebeln oder würgen eine körperliche Auseinandersetzung beenden zu können.

 

              

            Links: Meister Dr. Jan Peter Hintelmann und UTMACS-Head-Instructor GM Uwe Tischewitsch.

                                                 Rechts: UTMACS Logo. für UTMACS Combat Instructoren.

 

       

             Übungsleiter, Lehrer und Meistergrade im UTMACS Combat KungFu

Für das UTMACS Combat Kung Fu wurden die Lehrer und Meistergrade aus der CoMA (Circle of Martial Arts Kampfkunst Vereinigung) von Uwe Tischewitsch übernommen und in einer ähnlichen Art und Weise eingeteilt und erweitert.

Angefangen vom Apprentic Instrucror, über den Assosiate Instructor, bis zum Master Full-Instructor stehen diese Grade für Lehreranwärter, Lehrer und Meister. Hierüber hinaus gibt es außerdem den Grand Master Instructor, sowie den Senior Grand Master Insructor.

Entsprechend den jeweiligen UTMACS Combat Instructor Graden gibt es hier eine Anordnung, denen die asiatischen Dan/Duan Grade zugeordnet sind.

Diese Instructor Grade werden nach bestandenen Prüfungen und Alters - Klassen von einem ständig wachsenden UTMACS Combat Kampfkunst Gremium anerkannt und beurkundet.

          Lehreranwärter: UTMACS Combat Apprentice Instructor = 1. Dan bis 2. Dan

                            Lehrer: UTMACS Combat Assosiate Instructor = 3. Dan bis 4. Dan

                     Meister: UTMACS Combat Master Full Insrtructor = 5. Dan bis 6. Dan

                 UTMACS Combat GM Grand Master Head Instructor = 7. Dan bis 8. Dan

   UTMACS Combat SGM Senior Grand Master Head Instructor = 9. Dan bis 10. Dan

Der erste Kampfkunst Initiator von UTMACS Combat Kung Fu Stilbegründer Uwe Tischewitsch war sein leiblicher Großvater Graf Joseph Tyschkewitsch, der aus der Ukraine stammte. Diesem Familien Ahnen von Uwe Tischewitsch wurde im Jahre 2017, 100 Jahre nach der russischen Revulotion vom UTMACS Combat Gremium der 11. Dan als Ehrengrad für das Vermitteln der Kiewer Huscarl Kampfkunst verliehen.

Anmerkung: Der 11. Dan und darüber hinaus der = 12. Dan im UTMACS Combat System können nur nach dem persönlichen Ableben (nach dem Tod) durch Verleihung erreicht werden.

                UTMACS Combat Kung Fu Head Instructor GM Uwe Tischewitsch vom House of  Kung Fu

 

       House of Kung Fu - Universal Tao Martial Arts Institute. Tel. 0511 / 26 26 41 19